Nach einer aktuellen Studie „Beschaffungslogistik im China-Geschäft: Kosten – Prozesse – Strategien“ von PricewaterhouseCoopers und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) sparen deutsche Unternehmen, die in China produzieren lassen durchschnittlich nur 10%. Während jedes dritte Unternehmen sogar mehr zahlt, als es bei einer Produktion in Deutschland investieren müsste.
Dazu lassen sich ja ahufenweise Firmen, über den Tisch ziehen, Ideen und Technologie wird geklaut und man unterstützt eine Diktatur, die Umwelt verschmutzt, Pressefreiheit unterdrückt und
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Schlagworte: China Tibet
18, 04, 2008 um 17:24
10% im Durchschnitt! (wobei wir über die Verteilung im Unklaren gelassen werden). – Das heißt einige können bis zu 50% sparen, andere versenken massiv Geld, wobei der Durchschnitt immerhin noch 10% günstiger mit China fährt! Nun ja, es gibt auch hier kein Patentrezept. Man kann sein Geld in China wie in Deutschland durch falsches Vorgehen bei der Auswahl der Sourcing-Partner oder durch schlechtes Controlling versenken. Wer nur auf den billigsten Teilepreis schaut und auf ein gutes Projektmanagement verzichtet, muss sich über mittlere Desaster nicht wundern. Wir setzen zunehmend auf Fertigungsdienstleister mit globalem Radius und professionellen transparenten Abläufen, wo wir alles aus einer Hand beziehen können. Und sind dabei sehr erfolgreich.